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8 Gründe

Gesundheit

Eine 5G-Antenne versteckt unter der Abdeckung 64 einzelne Sender. Wenn nun alle Sender gleichzeitig strahlen, dann werden Personen in der Umgebung viel stärker bestrahlt als bei einem herkömmlichen Sender. Die Strahlenbelastung nimmt mit 5G zu, weil 5G auf ein stark ausgebautes 4G-Netz abstützt und selber kurzzeitige, aber starke Sendeleistungen hat. Die unsichtbaren Wellen in der Luft sind kleiner und kürzer und dringen bis unter die Haut oder bei Kindern auch in den Kopf ein. Sowohl im Kopf als auch im ganzen Körper nehmen die freien Radikale stark zu. Meistens verursachen freie Radikale Entzündungen. Auch nehmen aussergewöhnliche Tumorarten zu, und die DNA wird beschädigt. Es gibt noch keine umfassenden Studien über die Folgen von 5G im Speziellen (ständiges Kommen und Gehen von Strahlung).

Ein ultraschnelles Internet, immer und überall, birgt ein enormes Sucht-Risiko. Durch Sucht und Überforderung können  unzählige psychische Erkrankungen entstehen.

 
 

Grenzwerte

Die neuen 5G-Antennen mit 64 Sendern nennt man auch adaptive Antennen. Diese bestrahlen in unregelmässigen Abständen eine Fläche. Manchmal nur ganz kurz, manchmal etwas länger. Die neue Ziffer 63 im Anhang der Verordnung zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung (NISV) erlaubt, dass man die Grenzwerte für adaptive Antennen anders berechnet als für "normale" Antennen. Bis heute ist aber unklar, nach welchen Richtlinien dies berechnet oder gemessen werden soll. Es besteht die Möglichkeit, dass die adaptiven Antennen die heutigen Schweizer Grenzwerte regelmässig stark überschreiten. Damit kann der Gesundheitsschutz und das Vorsorgeprinzip stark untergraben werden. Die adaptiven Antennen werden durch die Verordnung privilegiert behandelt und dies ist nicht zulässig. Ohne Privilegierung kann 5G nicht im geplanten Umfang eingeführt werden.

 

Privatsphäre & Datenschutz

Das neue Mobilfunknetz soll die gesamte Schweiz abdecken. Das heisst, das 5G-Signal soll auch private Räume wie Schlafzimmer und Wohnzimmer durchdringen, so dass man der Strahlung nicht mehr ausweichen kann. Zudem kann mit der neuen Mobilfunktechnologie die Kontrolle über Gegenstände übernommen werden, auch ohne dass es der Besitzer des Gegenstandes weiss. Mit der neuen 5G-Technologie sollen Gegenstände jeder Art wie z.B. Kühlschränke, Kinderspielzeug, Fahrzeuge vernetzt werden. Viele dieser Gegenstände sind mit Kameras ausgerüstet. Die elektronischen Bauteile und auch die Software stammen zum grossen Teil aus Fernost. Es ist sowohl für den Nutzer als auch für Informatik-Spezialisten unmöglich von allen Daten zu wissen, wohin sie fliessen, und die Kontrolle zu behalten. Zudem hat der Bund keine Mittel, um die Anschaffungen von neuen Mobilfunk-Antennen zu überwachen. Die fehlende Kontrolle ist gegen unsere Datenschutzbestimmungen.

 

Haftung

Was passiert, wenn jemand nachweislich gesundheitliche Beschwerden wegen einem 5G-Sender bekommt oder davon sogar lebenslang geschädigt wird? Wer bezahlt Schadenersatz? Es gibt bis heute keine Versicherung, welche in diesem Fall einspringen würde. Auch die Mobilfunkbetreiber können keine Versicherung für Schäden durch 5G-Strahlung abschliessen. Nach uns bekannter Rechtssprechung muss der Grundbesitzer, der das Grundstück den Mobilfunk-Firmen vermietet, den Schaden berappen. Bei einer Tumorbehandlung kann das Kosten von 1 Mio. Franken verursachen.

 

Elektroschrott

In den letzten Monaten haben tausende junge Menschen an Klimademos teilgenommen. Der neue Mobilfunkstandard soll hauptsächlich für die Vernetzung von Gegenständen dienen. Es müssten Millionen neue Elektrogeräte und Sendeanlagen hergestellt werden. Dies verursacht in den Produktionsländern Unmengen an CO2. Spätestens in ein paar Jahren haben die vernetzten Stofftiere, Kühlschränke etc. ausgedient und würden durch die neusten Modelle ersetzt. So würden für die Generation Klimastreik tausende Tonnen Elektroschrott anfallen. Nicht zu vergessen ist der enorme Stromverbrauch der 5G-Antennen.

 

Ortsbild

Um ein funktionsfähiges 5G-Netz ohne Funklöcher zu bauen, braucht es mindestens alle 150 Meter  eine Sendeanlage. Das heisst, in einem Einfamilienhaus-Quartier braucht es nach jedem fünften Haus eine Antenne. Die Schweizer Städte und Dörfer würden aussehen wie ein Wald aus Antennen. Die Antenne versperren die Aussicht und verunstalten das Ortsbild. Hinzu kommen unzählige kleinere Verstärkerstationen.

Im zweiten Ausbauschritt sind den Strassen entlang zusätzliche Antennen und noch höheren Frequenzen geplant, damit selbstfahrende Autos möglich würden. Zu vielen Sendeanlagen müssen durch den Boden Glasfaser-Kabel gezogen werden.

 

Natur

In der Schweiz sind bereits die Hälfte aller Vogelarten bedroht und die Insekten sind um 70% zurückgegangen. Studien mit Honigbienen haben gezeigt, dass Bienen auch schon bei niedriger Strahlung sofort ausziehen, auch wenn sie noch kein neues Zuhause haben. Oder sie finden den Heimweg nicht mehr. Bei lückenloser Abdeckung der Schweiz durch 5G würden die Bienen auf ein Minimum dezimiert, mit den anderen Insekten könnte es ähnlich sein. 

Für einen guten Empfang müssten in der ganzen Schweiz gegen hunderttausend Bäume abgeholzt werden.

Weitere gravierende Umwelt-Schäden würden in den Herstellungsländer der Elektrogeräte geschehen.

 

Nutzung als Waffe

Bereits in den 1930er-Jahren wurde die elektromagnetische Strahlung als Waffe erforscht. Es ist theoretisch möglich, mit gewissen Frequenzen Menschen z.B. müde zu machen. Zudem können mit der 5G-Technologie Gegenstände oder Fahrzeuge ferngesteuert werden. Es ist unklar, wie sich die Technik in Zukunft entwickelt und daher ist es auch unklar, wie lange das System sicher vor Zugriffen bleibt.